Ihr Lieben,

man kann sicher auf dem einen oder anderen Instagram-Bild oder Blogpost erraten, dass wir totale (Ost)Seefans sind. Für mich gehört ein Urlaub dort einmal im Jahr zum festen Bestandteil meines Lebens.

Seit der ‚little dude‘ da ist, waren wir erst einmal als Familie dort. Aber ich kann euch sagen,  es hat ihm und uns so gefallen. Der erste Urlaub als Familie ist sicher anfangs ein Abenteuer. Man muss lernen, dass man auf einmal 24 Stunden ohne Pause aufeinanderhockt. Ich erzähle das mit einem Augenzwinkern…also bitte keinen Shitstorm…grins. 

Aber es ist doch so, im Alltag geht jeder seiner Wege, Kind in Kita, Mama+Papa im Büro. Da braucht man erstmal 3-4 Tage um sich einzugrooven, wenn ihr versteht. Aber dann setzt irgendwann der Erholungseffekt ein.

Die Ostsee mit all ihren Facetten, der Luft, dem Licht, der Weite, das Feeling, der Strand, die Klippen und Wälder und so weiter und so fort. Ich könnte ewig schwelgen.
Und letzte Woche war es dann soweit – denn es hieß: Adieu ‚whitegreyhouse‘ – Ahoi Ostseeküste!

Wir haben bewusst das gleiche Hotel (mit Frühstück) direkt am Deich gebucht. Wohlwissend das der Strand ein Naturstrand ist. Ein richtiges Familienhotel ist es nicht, aber trotzdem eignet es sich prima für uns Drei.

Von Börgerende-Rethwisch kann man alles prima mit dem Fahrrad oder Auto erreichen. Weitere Strecken legen wir noch mit dem Auto zurück, da unser Sohn gerade erst das Fahrrad kennenlernt. Ein Katzensprung nach Heiligendamm und Nienhagen, eine kurze Autofahrt nach Kühlungsborn oder Warnemünde. Und selbst in Börgerende hat man mittlerweile Einkaufsmöglichkeiten, eine Eisdiele und einige Cafe’s und Restaurants.

Tag 1: Ankunft, sondieren und Straaaaaand. Picknick am Strand.

Tag 2: Klosterfest/Klosteranlage/Münster Bad Doberan. Abendessen in der Klosterschänke – sehr zu empfehlen und NOCH ein Geheimtipp.

Tag 3: Fahrt mit der Molli von Bad Doberan nach Kühlungsborn und zurück. Abendessen in Kühlungsborn in der Ostseeallee. Hier gibt es zahlreiche sehr gute Restaurants und einen Riesenspielplatz für alle Altersgruppen.

Tag 4: Fahrt durch den Warnowtunnel/Tagesausflug nach Graal-Müritz und Markgrafenheide (karibischer Strand und in der Nebensaison sehr wenig besucht). Abends Picknick/Grillen am Strand.

Tag 5: Ausflug nach Wismar. Besuch der Hafenanlage und Innenstadt. Geheimtipp zum kleinen feinen Mittagessen – Eckkneipe ‚Frische Grube‘ Slowfood Feinschmecker Gewinner.

Tag 6: Sightseeing in Warnemünde/Bestaunen der AidaDiva die dort regelmäßig ankert (Schiffsanlegezeit findet ihr auf Karls Warnemünde – Pier 7 ). Wir haben uns, da wir letztes Jahr bereits gefühlte 18 Hafenrundfahrten mit dem ‚little dude‘ gemacht haben, nur für eine kurze Warnow-Fährüberfahrt für 1,40 € pro Person (Kinder bis 6 Jahre kostenlos) entschieden. So sieht man die Schiffe auch mal von der Perspektive auf der anderen Warnowseite aus. Dort ist übrigends auch wieder ein toller Spielplatz mt Blick auf die Anlegestelle der Kreuzfahrtschiffe.

Tag 7: Zeit vertrödeln mit Spaziergängen in Heiligendamm. Der Linden-Palais hat einen tollen Spielplatz und ein süßes Bistro. Zum Mittag sind wir aber ‚Yelp‘ gefolgt und durch Zufall im Geheimtipprestaurant ‚Deck‘ gelandet. Am Nachmittag haben wir noch einen Ausflug zu den Parkentiner Fischteichen gemacht.

Und ihr ein paar Impressionen, Restaurant- und Ausflugstipps und Links zu unserer ‚Traumreise‘.

Linksammlung:

Börgerende-Rethwisch

Strandschloss Arielle in Börgerende
Karls Warnemünde – Pier 7

Deck Heiligendamm

Frische Grube

Molli-Bahn

Markgrafenheide

P.S. Ich habe hier nur meine eigenen Erlebnisse und Tipps wiedergegeben und keinerlei Werbung für die einzelnen Restaurants oder Sehenswürdigkeiten gemacht!

Eure Didi

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